PEERBOOMS® Schokolade

„Fairer Handel“ – wir machen mit!

Unsere Schoko–Schuhe sind aus 100% „Fair-Trade-Schokolade“ hergestellt. Damit unterstützen wir aktiv eine erfolgreiche Strategie zur Armutsbekämpfung.


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Das Fairtrade-Siegel garantiert, dass die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Kleinbauern und Beschäftigten in den Anbaugebieten der Kakaobohne verbessert werden. Gleichzeitig werden ausbeuterische Kinderarbeit und Zwangsarbeit verhindert.

Wussten Sie, dass…

… zum Beispiel, dass in mehr als 30 Entwicklungsländern Kakao angebaut wird, und dass etwa 14 Millionen Menschen direkt oder indirekt ihren Lebensunterhalt mit Kakao bestreiten? Und: Geschätzte 90 Prozent des weltweit produzierten Kakaos stammen von Familienbetrieben, die oft nur kleine Felder von weniger als fünf Hektar bewirtschaften.

Dank „Fairtrade“ ist es diesen Menschen möglich, einen festen Mindestpreis für ihren Kakao zu erwirtschaften. So können sie sich und ihre Familien von ihrer Arbeit ernähren und sind zudem nicht mehr darauf angewiesen, dass ihre Kinder zum Familieneinkommen beitragen.

Zusätzlich erhalten die Kleinbauern-Organisationen eine Fairtrade-Prämie, mit denen soziale Projekte – zum Beispiel der Bau und Unterhalt von Schulen – finanziert wird.

„Dies ist sicherlich nur ein kleiner Beitrag, um die Welt ein wenig gerechter zu gestalten.“ meint PEERBOOMS®-Inhaber Manfred Oomen. „Aber jeder Weg, beginnt mit dem ersten Schritt!“

Wie „Fairtrade“ die Welt jeden Tag ein Stückchen besser macht und wie konkrete Projekte gefördert werden erfahren Sie hier.

Die Geschichte, Herstellung und Auswirkungen auf unsere Gesundheit


Es gibt nur wenige Nahrungsmittel, die eine solch beeindruckende und faszinierende Geschichte haben wie Kakao und Schokolade. Der Legende zu Folge hatte der König Quetzalcoatl (ket sahl co’tl) den Tolteken durch fleißige Waldameisen die Samen des Kakaobaumes aus dem Tempel der Götter geschickt und unter die Erde gelegt.

Ein kleines Dorf im Ulúatal in Honduras gilt heute bei Wissenschaftlern als die Wiege der Schokolade. Hier wurden Tonschalen mit Spuren von Theobromin gefunden, die auf 4000 Jahre vor Christus geschätzt werden. Theobromin kommt nur in der Kakaobohne vor.

Es ist ein weiter Weg von der Kakao-Bohne bis zur verführerischen Schokolade – und das gilt sowohl unter geographischen wie auch unter produktionstechnischen Gesichtspunkten. Nur ganz bestimmte Klimazonen auf der Erde sind für den Anbau der Kakaopflanze geeignet. Pflege und Ernte sind sehr aufwändig. Und auch das eigentliche Veredelungsverfahren erfordert viel Erfahrung und braucht seine Zeit.

Forscher der Universität Cambridge in Großbritannien haben den Nachweis erbracht, dass Schoko-Liebhaber deutlich seltener an Herz-Kreislauf-Leiden und an Schlaganfall erkranken. Dafür wurden 7 Studien mit insgesamt 114.000 Teilnehmern ausgewertet.

Demzufolge sinkt das Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung um 37 Prozent, das eines Schlaganfalls um 29 Prozent. Dabei spielt es keine Rolle, in welcher Form die Schokolade verzehrt wurde – Riegel, Tafel, Getränk oder Gebäck – die positiven Auswirkungen blieben die selben …