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PEERBOOMS® – der Tradition verpflichtet und immer offen für frische Ideen

Wer auf die geschichtliche Entwicklung des Hauses PEERBOOMS® schaut, versteht, warum wir uns der Region und den Menschen besonders verbunden fühlen. Und es wird klar, dass uns die Leidenschaft fürs Back-Handwerk und besondere Genüsse quasi von Generation zu Generation „in die Wiege“ gelegt wurde. Bei allen Betrieben der „Oomen-Familie“ entsteht Gutes noch in echter Handwerksqualität. Das heißt nicht, dass wir für die Zubereitung nicht auch moderne Geräte verwenden. Dort, wo sie die Arbeit erleichtern und der Qualität zu Gute kommen, setzen wir sie sein. Doch wir sind überzeugt: für außerordentliche Qualität bedarf es mehr, als das Zusammenfügen von Zutaten. Viel Fachwissen, handwerkliches Know how, beste Rohstoffe, bewährte Rezepturen, angereichert mit frischen Ideen gehören dazu, um Sie jeden Tag davon zu überzeugen, dass Ihre Entscheidung für Oomen die richtige war!





Hier einige Meilensteine aus der PEERBOOMS®-Geschichte:

1584

Wachtendonk ist die erste Station der Familie Peerbooms am Niederrhein. Sie kann dort jedoch keine Wurzeln schlagen, sondern wird durch kriegerische Auseinandersetzungen vertrieben.

1679

Fast 100 Jahre später wird der Familienname „Peerbooms“ im Heiratsbuch der Pfarrkirche in Kempen eingetragen.

1741

Das Haus Peerbooms wird in Kempen errichtet – schon damals hebt es sich durch seinen markanten Giebel von den anderen Gebäuden am Marktplatz ab.

1751

30 Kempener Bäcker versorgen rund 3.000 Einwohner mit Backwerk.

1752

Nicolaus Josephus Peerbooms wird Gemeindebürgermeister in Kempen.

1835

Jakob Peerbooms heiratet und wird neuer Besitzer des Familienhauses.

1877

Matthäus Joseph Peerbooms erbt die Häuser an der Kuhstraße und betreibt dort eine Bäckerei und ein Kolonialwaren-Geschäft mit großem Hausgarten.

1938

Heinrich Peerbooms wird nach dem Tod der Mutter Eigentümer des Hauses und führt die Konditorei mit Café weiter.

1960

Die älteste Tochter und Konditormeisterin Renate Peerbooms heiratet den Bäckermeister Hubert Baumeister. Gemeinsam führen sie fortan das Geschäft – mit gutem Erfolg.

1968

Mutter Johanna Peerbooms übernimmt das Cafés und verlagert das Geschäft zu einem neuen Standort: Buttermarkt 21.

1975 - 1977

Das Haus Café PEERBOOMS® wird komplett erneuert – nur die markante Außenfassade bleibt die alte und wird restauriert.

1997

Bäckermeister Oomen aus Wachtendonk wird neuer Eigentümer des traditionsreichen Cafés.

2006

Die Innenräume werden aufwändig umgebaut. Im Untergeschoss finden die ersten Pralinenseminare statt.

2011

Das Café PEERBOOMS® fasziniert mit „Schokolart“ - kunstvolle Bilder aus feiner Peerbooms-Schokolade. Der renommierte Bildhauer Hubert Rieber erschafft die markante Form für unseren Design-Nikolaus. Seitdem gibt es ihn in dieser Ausführung nur bei PEERBOOMS®.

2012

Moderatoren-Legende Manni Breuckmann bezeichnet PEERBOOMS®-Inhaber Manfred Oomen in seinem neuen Buch „Fußball-Gipfel“ als „besten Pralinenmacher westlich des Urals“.

2014 Jahr 2016 - Sicherheitstag bei SCHWARZE mit Kripobeamten Jürgen Franckenstein

Manfred Oomen wird auf der Fachmesse Südback mit einem der renommiertesten Branchenpreise des Bäckerhandwerks ausgezeichnet. Er erhält den Stollen-Zacharias als Anerkennung für seinen großen Einsatz für das Image handwerklicher Gebäcke. Überzeugt hatte die Fachjury das Konzept und die Umsetzung für das Oomen-Backwerk „der persönliche Stollen“.

2016

Das Café PEERBOOMS® wird auch offiziell Teil der „Oomen-Familie“, zu der neben der Landbäckerei Oomen mit 8 Filialen auch das Burgcafé Oomen in Brüggen zählt. Um dies auch nach außen hin zu dokumentieren, wird das markante Logo etwas modifiziert.